Japanisches Wohnambiente für verschiedene Anlässe

Schlicht, klar und sachlich: Der japanische Einrichtungsstil bringt eine angenehme Atmosphäre in die Wohnung. Reduzierte Formen und klare Farben verleihen dem Raum Leichtigkeit und Weite. Besonders im Wohn- und Schlafbereich trägt der Japanstil zu einem erholsamen Ambiente bei. Bequeme Sitz- und Liegemöbel laden zum Relaxen und Chillen ein. Der Rückzug in die eigenen vier Wände soll schließlich den eigenen Bedürfnissen Rechnung tragen. Gemütliche Lesestunden, entspannte Spielabende oder gemeinsames Fußball Bundesliga Schauen mit Freunden: Das Wohnzimmer ist Ruhezone und Treffpunkt gleichermaßen.

Ein Beispiel für ein Wohnzimmer mit japanischem Flair: Im Mittelpunkt stehen – je nach Platzangebot – ein oder zwei Sofas im Futonstil. Niedrige Beistelltische und Bodenkissen betonen die japanische Lebensart. Hier können sich Bewohner und Gäste niederlassen und die hohe Kunst des Teetrinkens zelebrieren. Lesen und Fernsehen sorgen für einen gemütlichen Feierabend und ein entspannendes Wochenende. An Stelle einer wuchtigen Schrankwand wirkt der Raum durch die Verwendung von Highboards licht und freundlich. Genügend Stauraum ist trotzdem vorhanden. Eine Entscheidung für traditionelle Farben aus dem Land der aufgehenden Sonne betont den klaren Stil zusätzlich. Eine Wand in einem kräftigen Rotton, Futon und andere Sitzgelegenheiten mit weißem oder naturfarbenem Stoff bezogen, schlichte helle Holzmöbel und Einzelstücke in schwarzem Lack, das ergibt zusammen ein stimmiges Ambiente. Hier können das Fernsehgerät und die Stereoanlage unauffällig integriert werden. Musik hören oder Fußball Bundesliga schauen macht im stilvoll eingerichteten Japanzimmer viel Spaß.

Die manchmal etwas streng anmutende asiatische Inneneinrichtung kann durch Grünpflanzen und passende Accessoires aufgelockert werden. Wichtig ist, in der Farblinie zu bleiben. Zudem gilt in der japanischen Einrichtungsphilospohie der Grundsatz: Weniger ist mehr. Eine Dekoration, die sich auf wenige Elemente besinnt, ist wirkungsvoller als überbordende Fülle. Am Fenster lässt sich der Japanstil mit schlichten Schiebevorhängen ergänzen. Statt einer bunten Kissenflut sehen einfarbig bezogene Nackenrollen und sorgfältig abgestimmte Einzelkissen wesentlich besser aus. Grafische Objekte und Formen harmonieren mit dem sachlichen Stil und werden bei Vasen, Schalen und Kerzenleuchtern bevorzugt. Dekorationen mit Anklängen an die Natur fügen sich nahtlos in das fernöstliche Ambiente ein. Also den Couchtisch mit einigen schön geformten Steinen und schlichten Kerzen dekorieren, in einer Bodenvase Binsengras arrangieren, Objekte aus Bambus oder Seegras auswählen, so entsteht ein stimmungsvoller, harmonischer Gesamteindruck.

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1 Kommentar zu „Japanisches Wohnambiente für verschiedene Anlässe“

  • Bernd:

    Wenn man alles richtig macht, dann können japanisch inspirierte Wohnung Entspannung pur sein! Vor allem in der heutigen hektischen Welt ist das eine gute Abwechslung, zum sonst so tristen und grauen Alltag. Und den Arbeitsstress kann man so auch hervorragend vergessen!

    [Antwort]

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